Willkommen an der Hochschule!

30.11.17

 

Wir heißen auch unsere nachträglich zugelassenen neuen Mitstudierenden herzlich willkommen!

Hier findet ihr einige Reden, welche zu Semesteranfang gehalten wurden.

 

Wir wünschen euch einen guten Start ins Studium!

"Dienstherreneigener Studiengang Soziale Arbeit"!?

 

Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) hat entsprechend des derzeitigen Koalitionsvertrages (S. 15) vor, einen dualen „dienstherreneigene[n] Studiengang ‚Soziale Arbeit im öffentlichen Dienst‘“ an der HAW Hamburg, Department Soziale Arbeit und/oder an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie einzurichten (EHS), um „qualifiziertes Fachpersonal für sich zu gewinnen und zu binden“ (ebd.).


Wir lehnen dieses Vorhaben ab und fordern statt dessen u.A. einen deutlichen Ausbau der bestehenden Studiengänge!


Hier findet ihr eine Stellungnahme, welche von Akteuren der Hochschulen geschrieben ist und der wir uns anschließen.

 

SoSe17

Gemeinsames Belegen: Dieses SoSe17 mit dem 2. Semester

Liebe Studierende,

in den letzten Monaten haben Studierende unterstützt vom FSR intensiv an der Einführung des alternativen Seminarverteilverfahrens "Gemeinsames Belegen" gearbeitet. Dazu gab es Veranstaltungen mit Diskussion und positivem Votum im aktuell ersten Semester. Auf der letzten Departmentkonferenz wurde das Gemeinsame Belegen auch mit den Lehrenden noch einmal diskutiert und erhielt dort ebenfalls überwiegend Zustimmung für die Erprobung.
In der Folge hat die Departmentleitung am Freitag zugestimmt, dass das "Gemeinsame Belegen" im Sommersemester 2017 mit dem dann 2. Semester erprobt werden soll.

Das Verfahren wird an 2 Tagen in der Woche vom 13. bis 19. März durchgeführt. Die Vorlesungen beginnen dann für die Studierenden des 2. Semesters wie für alle anderen am 20. März.

Detaillierte Infos, Unterlagen, usw. (z.B. Informationen für alle, die an der Durchführung nicht teilnehmen können) folgen in den kommenden Wochen. Falls ihr vorab Fragen zum Verfahren, dem Ablauf, etc. habt, könnt ihr euch sehr gerne bei uns melden:
gemeinsamesbelegen@gmail.com.

Am Montag bieten wir von 16:00 bis 18:00 Uhr eine Sprechzeit im FSR-Raum (R. 0.14) an. Danach wird dann eine wöchentliche Sprechzeit (eventuell anderer Tag!) bis zur Durchführungswoche angeboten.
Die Beratung, die es immer nach dem Zuteilungsverfahren gibt, wird es auch weiter geben. Ebenso bleibt das Direkteinträger*innen-Verfahren vom "Gemeinsamen Belegen" unberührt.

Alle, die sich an der Umsetzung beteiligen möchten, können sich gern unter der oben genannten E-Mail-Adresse melden. Wir freuen uns über weitere Unterstützung.

Beste Grüße
die AG 'Gemeinsames Belegen'

Kubas medizinischer Internationalismus

Wir möchte euch aufmerksam machen auf eine besondere Veranstaltung: die AG Kritische Mediziner an der Uni Hamburg, Cuba Sí und weitere Soli-Aktive laden ein zu einer Veranstaltung unter dem Titel "Kubas medizinischer Internationalismus" (Erfolge im Kampf gegen Ebola). Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, den Leiter der kubanischen Mission gegen Ebola in Guinea, Dr. med. Graciliano Díaz Bertolo, dafür zu gewinnen. Mehr erfahrt ihr hier.

 

Willkommen an der Hochschule

Der Fachschaftsrat stellt sich vor


Der Fachschaftsrat (FSR) ist die studentische Interessenvertretung aller Mitglieder der Fachschaft Soziale Arbeit. Er wird demokratisch auf einer jährlichen Vollversammlung gewählt und vertritt die sozialen, kulturellen und politischen Interessen der Fachschaft. Das geht beispielsweise von BAföG-Fragen über gemeinsame Feten bis hin zu Diskussionsveranstaltungen und Demos.

 

Das Flugblatt zum Semesterauftakt des Wintersemester 16/16 findet ihr hier.

 

Angebote von Studierenden aus der Fachschaft

Im Wintersemester 2016/17 laden wir euch zu zwei Angeboten ein:

Zum Lesekreis kritische Pschologie

und zum Autonomen Seminar

 

Sommersemester 2016

Semesterausklang

Versinken „WIR“ wieder im Fußballfieber – und lassen uns ablenken von aktuellen Auseinandersetzungen? Die Antwort lautet doch überwiegend: Nein. Viele haben gelernt, z.B. aus der Kritik und Ablehnung von Olympia.
 
Das aktuelle von FiFa und Co organisierte EM- Kommerzspektakel hat bis auf formale Richtlinien nichts mehr mit dem kooperativen Gemeinschaftssport gemein. Dass Wenige sich dabei eine goldene Nase verdienen und Viele darunter leiden ist inzwischen weit verbreitet. Aus diesem Grund wird vermehrt – statt mehr Fähnchen an den Autotüren – der Ausbau des Breitensports, der gemeinsamen Sporthallen und -Plätze gefordert, sowie ein gesamtstädtisches soziales Entwicklungskonzept. So macht auch Fußball wieder Spaß.
 
Auf dieser Spur war zur WM 2014 bereits "die Anstalt" unterwegs und deckte genüsslich verärgert dreiste Korruptionsaffären auf.

Nach dem Film wollen wir bei Musik und Tanz das Semester ausklingen lassen.

Mittwoch, 06.07.16, 18:30 Uhr
Kontrabar (R.0.15)
Filmabend mit der Sendung "Die Anstalt" und Semesterausklang

Projektwoche: 23.05. - 27.05.16


Es ist wieder soweit: Nächste Woche (23.05. – 27.05.16 ) findet wieder die Projektwoche statt.
Diese Projektwoche gibt es nicht schon immer, sondern sie wurde vor ca. 6 Semestern aus Engagement von Studierenden und Lehrenden entwickelt und daraufhin fest ins Modul Tableau aufgenommen.
Und auch weiter lebt sie davon, dass wir zusammen Veranstaltungen/ Diskussionen/ Exkursionen etc. gestalten und besuchen.
Im Rahmen der Projektwoche haben wir die beste Möglichkeit Themen und Fragestellungen vertieft nach zu gehen, welche im „normalen Seminar Alltag“ zu kurz kommen.

Dabei bietet sich auch Gelegenheit gemeinsam Rückschlüsse für z.B. unsere Studienorganisation zu ziehen: Welche Inhalte sollten auch über die Projektwoche hinaus mehr in Seminaren thematisiert werden? Welche Bedingungen in einem Seminar/ im Studium erschweren dabei freiere und langfristige Diskussionen über Fragestellungen? Denn genauso, wie die Projektwoche entstand und weiterentwickelt wird, gilt es auch für das ganze Studium: Wir können es mitgestalten!

Alle Veranstaltungen der Projektwoche dieses Semesters findet ihr hier.

Not- wendig: parteiliche Soziale Arbeit

Wir laden alle herzlich zu den Veranstaltungen ein, die vom FSR aus mit organisiert wurden:
Seit letztem Jahr wird in der Grundordnung der HAW der Anspruch der Hochschulmitglieder festgehalten „[...] sich in Lehre, Forschung und Weiterbildung nachhaltig für die friedliche, soziale, [...] Entwicklung der Gesellschaft einzusetzen.“ (Beschluss der Grundordnung vom 12.11.2015). Das hat eine Relevanz für alle Bereiche der Hochschule - auch für die Soziale Arbeit: Welche Funktion nehmen wir als (angehende) Sozial ArbeiterInnen in der Gesellschaft ein? Welche Rolle sollen und wollen wir spielen?

„Die Soziale Arbeit“ ist ein widerspruchsvolles Feld: Einerseits hat kaum eine andere Profession einen derart umfassenden Einblick in die Lebenslagen Not-leidener Menschen. Darin liegt die Möglichkeit die gesellschaftlichen Ursachen dieser Lagen zu erkennen und zu benennen, um entsprechend für ihre Überwindung Partei zu ergreifen.
Andererseits wird die Wissenschaft der Sozialen Arbeit, als auch die in ihr Tätigen, dazu eingespannt, die eigentlichen gesellschaftlichen Bedingungen von z.B. Armut, Arbeitslosigkeit, Gewalt und Krankheit in das Individuum hinein zu verlegen und als ein individuelles Problem zu behandeln.

Die Gründe für Armut überwinden, oder ihre sozialen Folgen abmindern?

 

In unseren Veranstaltungen wollen wir die Bedeutung dieses Konflikts konkreter nachgehen. Ihr findet sie hier.

Filmabend: Die Anstalt

Wir wollen uns die Reichen nicht mehr leisten!

 

Wir laden ein zu einem Filmabend mit der Sendung "Die Anstalt":
Mittwoch, 18.05.16, 18:30- 20:00 Uhr,
Alexanderstraße 1, Kontrabar (R.0.15)

Die Anstalt ist eine politische Kabarettsendung. Durch die Sendung führen die Kabarettisten Max Uthoff und Claus von Wagner. Zu ihnen gesellen sich bekannte Gäste aus dem Bereich der Kleinkunst. Regisseur der Sendung ist Frank Hof.


Die Folge, welche wir gucken wollen, handelt von der Schere zwischen Reich und Arm. Dabei wird deutlich: Hinter der wachsenen Sozialen Ungleichheit stehen politische Entscheidungen.

Erstes Treffen AG Gemeinsames Belegen

 

 

 

 

Wir laden ein:
Erstes Treffen AG Gemeinsames Belegen
Montag, 18.04.16, 14:00 Uhr
in der Kontrabar (R.0.15)

Interessengeleitetes Studieren?
Aus der zunehmenden Kritik am jetzigen Zuteilungsverfahren haben Studierende und Lehrende sich in den vergangenen Semestern mit möglichen Alternativen auseinandergesetzt. Um diese und weitere Ideen zu beraten und in die Tat umzusetzen, laden wir zu einem ersten AG Treffen ein. Das Flugblatt findet ihr hier.

AufRecht bestehen! Ratschlag zur Verteidigung sozialer Grundrechte

Der Arbeitskreis Kritische Sozialearbeit Hamburg, das Hamburger Netzwerk SGB II und der Flüchtlingsrat Hamburg lädt zu einem Ratschlag ein, auf den wir euch aufmerksam machen wollen:

"Politische und soziale Grundrechte, wie sie seit 50 Jahren in der UN Grundrechte-Charta verankert sind, gelten im Selbstverständnis unserer modernen Gesellschaft als garantiert. Dennoch wird die Inanspruchnahme sozialer Rechte politisch zunehmend an Bedingungen und Pflichten geknüpft. Die Forderung, dass Menschen, die sozialstaatliche Hilfe und Leistungen in Anspruch nehmen, sich im Rahmen disziplinarischer und  autoritärer Normen bewähren sollen, mutiert zum gesellschaftlichen Konsens.

Der Ratschlag lädt alle sozialpolitisch Interessierten und Aktiven ein, sich über die Situation in den verschiedenen sozialen Bereichen auszutauschen und politische Handlungsmöglichkeiten auszuloten.
Nach kurzen Inputs aus den Bereichen SGB II, Jugendhilfe, Flucht und Migration, Drogenhilfe und Psychiatrie werden wir in themenübergreifende Gruppen die Analysen und Forderungen diskutieren. Diese können wir dann am Tag darauf gemeinsam laut und bunt auf die Straße tragen."

 

Den Flyer und nähere Infos findet ihr hier.

Alternative zum Zuteilungsverfahren

Aus der zunehmenden Kritik am jetzigen Seminar Zuteilungsverfahren haben Studierende und Lehrende sich in den vergangenen Semestern mit möglichen Alternativen auseinandergesetzt. So wurde das „Gemeinsame Belegen“ entwickelt, auf der Grundlage eines Konzeptes, das bereits an einer anderen Hochschule für Soziale Arbeit erfolgreich praktiziert wird.


Wir wollen diese Ideen wiederbeleben und die AG Gemeinsames Belegen neu gründen.

Mehr Infos dazu hier.

Semesterabschlussfeier: 28.01.16, ab 18:00 Uhr

Das Wintersemester 2015/16 geht zu ende.

Wir finden, dass dieses Semester viel bewegt wurde: Von der Abwahl einer undemokratisch agierenden Hochschulpräsidentin und einem zu oft gegen die Hochschulmitglieder arbeitenden Kanzler, dem Beschluss einer Zivil - und Antidiskriminierungs Klausel in der Grundordnung der Hochschule, bis hin zu der bei allen Schwierigkeiten erfolgreichen Wahl zum Studierendenparlament.


Oft geht es im (Studien-)Alltag und dem Vielen was anliegt unter, sich die gemeinsamen Erfolge und Errungenschaften, die neu geschaffenen Möglichkeiten, auf denen wir im neuen Semester anknüpfen können, bewusst zu machen und diese zusammen zu feiern!

Zu Beginn wollen wir den Film "Pappa Ante Portas" von Loriot gucken
Danach laden wir zu  Musik & Tanz ein! Mehr hier.

Projektwoche vom 23. - 27.11

Wie jedesmal haben Studierende zusammen mit Lehrenden eine Woche frei Veranstaltungen nach selbstgesetzten Themen organisiert. Diesesmal steht das Thema Flucht im fokus.


Hier findet ihr alle Veranstaltungen der Projektwoche des Wintersemesters 15/16

Veranstaltung von uns:

"Wir sind hier weil ihr unsere Länder zerstört"


In der Veranstaltung wollen wir zusammen mit dem Sozialwissenschaftlers Prof. Dr. phil. Richard Sorg in einem internationalen Blick den Ursachen der oberflächlichen Erscheinungen auf den Grund gehen: Was sind die Fluchtursachen? Welche Interessen stehen hinter den Kriegen? Welche Rolle spielt Deutschland im internationalen Kontext? Und: Wie können wir aus den Wissenschaften, aus unserem Studium zu einer Überwindung des Elends beitragen?

Mehr zur Veranstaltung findet ihr hier.

Wahlen zum Studierendenparlament: Kandidierendendebatte

Aufgrund der anstehenden Wahl des Studierendenparlaments (StuPa) am 16.11.2015 - 20.11.2015 veranstaltet der Wahlausschuss eine Kandidierendendebatte. Diese soll als Anlass dienen, gemeinsam mit den Direkt-und ListenkandidatInnen („Parteien“) ins Gespräch zu kommen. Es besteht die Möglichkeit gemeinsam Anliegen, Ziele und Ideen für die kommende Amtsperiode des Stupas zu diskutieren.

Wir laden herzlichst alle KandidatInnen, alle StudentInnen und Interessierte  ein diese Veranstaltung als Gelegenheit  des Austauschs und Kennenlernen der KandidtInnen zu nutzen. Darüber hinaus bieten wir den KandidatInnen die Möglichkeit, ihr Vorhaben und ihre Person vorzustellen.

Die Veranstaltung findet am 12.11.2015 am Berliner Tor 5, in Raum 1.10 um 15 Uhr statt.

1. Fachtagung zur Rekommunalisierung des Hamburger Landesbetriebs Krankenhäuser

Freitag, 13. November 2015
Hamburger Rathaus (Bürgersaal)
10:30 - 16:00 Uhr

u.a. mit VertreterInnen von attac, Die LINKE, Personalvertretungen (ver.di), Interessenverband Kommunaler Krankenhäuser

Gesundheit ist ein hohes Gut des Menschen, das laut der UN-Gesundheitsorganisation (WHO) als „Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur als das Freisein von Krankheit und Gebrechen“ definiert wird. Sie ist wichtig für gesellschaftliche Teilhabe, sie ist ein Menschenrecht.

Aus dem Gesundheitswesen ist aber schon lange ein Markt gemacht worden, auf dem private Krankenhauskonzerne (ebenso die Pharma- und Geräteindustrie) ein Geschäft mit der Krankheit von Menschen machen und dabei auch über Leichen gehen.


mehr zur Tagung hier

Etwas Besseres als Olympia

Die Hamburger Hochschulen sind aufgerufen, sich zu Olympia zu positionieren. Das wollen wir tun: Wir wollen eine gemeinsame Position diskutieren und weitere Konsequenzen in Form von Aktivitäten, Veranstaltungen und Publikationen vereinbaren, um etwas Besseres als Olympia zu verwirklichen.


am 14.10.15
Zeit: 09:30 - 12:00 Uhr
Raum: Kontrabar, Alexanderstraße 1, R0.15


mehr hier.

Die Sticker und Bilder auf den Bussen und Bahnen, Geldautomaten, Einkaufzentren usw. machen deutlich: Es wird sich viel Mühe gemacht, der Hamburger Bevölkerung die Olympianischen Spiele schmackhaft zu machen.
Zusammen mit einem Referenten aus dem Nolympia Bündnis wollen wir einen Blick hinter die Fassade der Marketing-Kampagnen und des Tamtams werfen.
Welche Rolle können wir als Mitglieder der Hochschule einnehmen, um etwas Besseres als Olympia zu realisieren?

Mehr zur Veranstaltung findet ihr hier.

Auf zum Antikriegstag!

„Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften machen zum Antikriegstag deutlich: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“

Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Antikriegstag 2015


Der Antikriegstag, der am 1.09. begangen wird, ist ein Aufruf für den Frieden. Der Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen und damit des Beginns des Zweiten Weltkriegs wurde in Deutschland 1957 zum ersten Mal als Antikriegstag begangen. Die Losung „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!“ hat bis heute hohe Aktualität: Im Angesicht der zugespitzten weltweiten sozialen Ungleichheit und der verschärften Kriegslage steigt die Verantwortung, die uneingelösten Hoffnungen und Lehren aus der Befreiung vom Faschismus zum Ausdruck zu bringen.

Denn entgegen so mancher Verschleierungsversuche gilt weiter: Kriege brechen nicht einfach aus und kommen auch nicht über uns wie Naturkatastrophen. Weltweit sollen die wirtschaftlichen Interessen einiger weniger mit propagandistischer, ökonomischer und militärischer Gewalt durchgesetzt werden.


Auf der ganzen Welt werden momentan die Konsequenzen aus dieser Politik deutlich. Nie gab es seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges mehr Flüchtlinge.

Die Ursachen dafür liegt nicht unwesentlich in der Politik, die von Deutschland aus vorangetrieben wird - Sie müssen also auch hier beendet werden. Dabei ist nicht nur das dauerhafte weltweite Waffenschweigen gemeint sondern mehr: die Gewährleistung von Gesundheitsversorgung, soziale Teilhabe am Kulturleben, sowie die Bedingungen zu schaffen um alle Grundbedürfnisse befriedigen zu können.


Wir als Hochschulmitglieder haben die Möglichkeit im Rahmen unseres Studiums die notwendigen Veränderungen dafür voranzubringen. Gegen die Militarisierung und Ökonomisierung von Bildungseinrichtungen können wir sie als Orte der Aufklärung für den Frieden und für gesellschaftliche Veränderung rekonstituieren. Die Parteinahme der wissenschaftlichen Arbeit der Hochschulmitglieder für den Menschen ist notwendig, um Armut und Unterentwicklung nachhaltig zu überwinden, Fragen der Entspannung, Abrüstung und Konversion tatkräftig anzugehen und echte Schritte dafür zu tun, globale Probleme wie soziale Ungleichheit oder Klimaveränderungen zu lösen.


Eine Möglichkeit ist es z.B. gemeinsam zum Antikriegstag zu gehen. Sich dort mit anderen Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen auszutauschen und Druck auf die Regierung auszuüben, dass sie Waffenexporte stoppen, die Kriege beenden und sich an dem (Wieder)aufbau der zerstörten Länder beteiligen. Den Aufruf findet ihr hier.


Hamburger Bündnis zum Antikriegstag 2015:

1. September: Gemeinsam für den Frieden! Gegen Krieg und Militarisierung!

 17 Uhr: Auftaktkundgebung & Demonstration (Dammtor / Kriegsklotz)

19 Uhr: Abschlusskundgebung (Mönckebergstr. / Kurze Mühren) 

Vollversammlung zur FSR Neuwahl

Die Vollversammlung zur diesjährigen Wahl findet heute um 13:30 Uhr in der Versammlungsstätte statt. Wir werden als jetziger FSR unsere Arbeit der vergangenen Amtsperiode zusammenfassen und unsere neuen Vorhaben vorstellen. Anschließend können weitere kandidierende Listen ihre inhaltlichen Vorhaben vorstellen. Die an der Versammlung teilnehmenden Studierenden können dann den neuen FSR wählen. Alle sind eingeladen mit uns über die Vorhaben der nächsten Zeit zu diskutieren.

Demontration der LandesAstenKonferenz

60 Tage nach dem Senatsantritt von SPD und Grün bekräftigen wir unsere Ansprüche und treten ein für:

  • Paritätische, demokratische und entscheidungsbefugte Gremien auf allen Ebenen und Abschaffung des Hochschulrats durch eine erneute Novelle des Hamburgischen Hochschulgesetzes (HmbHG)
  • Masterplätze für Alle durch die kombinierte Zulassung, Aufstockung der Studienplätze in Bachelor und Master und die sofortige Umsetzung als ersten Schritt der sog. »Experimentierklausel« für die kombinierte Zulassung in den Lehramtsstudiengängen und der Psychologie
  • Menschliche Arbeitsbedingung für alle Beschäftigten durch die Entprekarisierung und Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich, wie sofort durch Ausfinanzierung des Code of Conducts
  • Die Ausfinanzierung der Hochschulen, angefangen durch BAföG-Millionen und die Überwindung des Drittmittelwahns, zur Ermöglichung von ziviler Wissenschaft im Dienst der Allgemeinheit


Mit dem Eintreten für demokratische Hochschulen für die Allgemeinheit, ein gesamt solidarisches Bildungssystem und bessere Arbeitsbedingung wirken wir mit allen solidarisch, die für die soziale, kulturelle und demokratische Teilhabe aller Menschen und damit die Überwindung von Partikularinteressen streiten.

 

den ganzen Aufruf findet ihr hier.

Konzepttag: 09.06.15, 13 Uhr

Wir wollen ausgehend von Tucholskys Text „Ich will Student sein“ die letzte Amtsperiode des FSRs reflektieren und die aktuelle Lage an der HAW einschätzen. Wo stehen wir und was sind weitere Herausforderungen? Darauf aufbauend wollen wir das FSR-Konzept weiterentwickeln und gemeinsam die Vollversammung (VV) zur FSR-Neuwahl, sowie dafür Plakate planen und entwerfen.

Mehr dazu hier.

Projektwoche: 04.05.15 - 08.05.15

„Ich möchte Student sein, um mir einmal an Hand einer Wissenschaft langsam klarzumachen, wie das so ist im menschlichen Leben.“ Kurt Tucholsky, „Ich möchte Student sein“ , 1929


Unsere Veranstaltungen auf der dies-semestrigen Projektwoche findet ihr hier

Wahlen zum Studierendenparlament 20.04.-24.04.15

Die Weiterentwicklung der Hochschulen liegt in den Händen all ihrer Mitglieder. Durch die Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung (z.B. im Hochschulsenat, Fakultätsrat usw.) sowie an der studentischen Interessenvertretung (FSRe, AStA und StuPa), wird in einem ständigen Aushandlungsprozess die Fortentwicklung der Hochschulen bestimmt.

Diese Woche finden die Wahlen zum Studierendenparlament statt. Mehr zur Wahl erfahr ihr hier

Änderung der Grundordnung der HAW Hamburg

Liebe Studierende,

die HAW reformiert ihre Grundordnung und wir haben als Studierende das Recht, in diesen Veränderungsprozess einzugreifen. Dazu wurde unter anderem ein Fragebogen zu diversen inhaltlichen Punkten versendet: http://www.elearning.haw-hamburg.de/course/view.php?id=10114
Im Folgenden wollen wir euch noch einmal kurz darlegen, wie diese Reformierung zustande gekommen ist, worauf es jetzt ankommt und insbesondere über den Sinn und Zweck der Frage nach einer Zivilklausel für die HAW aufklären, die in der Formulierung im Fragebogen leider irreführend ausgelegt werden kann.

Reformierung des Hamburgischen Hochschulgesetzes 2013/14
Ein zentraler Ausgangspunkt in der Auseinandersetzung um die Reformierung des Hamburgischen Hochschulgesetzes im letzten Jahr war die Forderung nach der (Re-)demokratisierung der Hochschulen. Alle Mitglieder der Hochschulen sollen wieder gleichberechtigt an der Weiterentwicklung der Hochschulen teilhaben können. Diese Forderung war dabei eng verbunden mit dem Anspruch, dass die öffentlichen Hochschulen sich wieder ihrer Verantwortung gegenüber dem allgemeinen Wohl zuwenden: Für eine Wissenschaft und Forschung die kritisch gegenüber den bestehenden Verhältnissen ist und so gesellschaftliche Problemlagen lösen und zu einer sozialen, demokratischen und zivilen Entwicklung der Gesellschaft beitragen kann.
Eine kritische Sozialarbeitswissenschaft z.B. kann helfen, die Ursachen der Ungleichheit zu erkennen und zu überwinden, anstatt sie lediglich zu verwalten (z.B. für die Abschaffung von Hartz IV). Umfassende Gesundung gelingt nur durch eine an der Person und nicht am Profit orientierte verantwortliche Gesundheitswissenschaft. Diese Orientierung gilt auch für die technischen und naturwissenschaftlichen Bereiche, etwa zur Bekämpfung des Hungers oder der Umweltverschmutzung statt Drittmittelaufträge der Rüstungs-, Pharma- und Chemiewirtschaft.

Überarbeitung der Grundordnung
Die jetzige Fassung des Hamburger Hochschulgesetzes geht zwar weit hinter diese Forderungen zurück, dennoch gibt es leichte Verbesserungen, z.B. die Wiedereinführung der Departmenträte, die es nun an den Hochschulen umzusetzen gilt.
Dafür wird die Grundordnung der HAW überarbeitet. Zu diesem Zweck hat sich aus dem Hochschulsenat eine AG Grundordnung gebildet, der am Montag versandte Fragebogen ist eine erste Informationsaufnahme dieser AG. Dabei soll herausgefunden werden, wie die Hochschulöffentlichkeit sich zu den einzelnen Themen stellt, darüber hinaus wird es noch weitere Beteiligungsmöglichkeiten geben.

Zivilklausel
Die Frage nach einer Zivilklausel für die HAW wurde bereits im Rahmen der Hochschulgesetz-Auseinandersetzungen und verstärkt in den letzten Monaten breit diskutiert. Ein Resultat dessen ist die in die Präambel des neuen Leitbildes der Fakultät TI aufgenommene Formulierung: „Wir nehmen unsere gesellschaftliche und ethische Verantwortung wahr und fördern durch Bildung, Forschung und Transfer die nachhaltige und friedliche Entwicklung der Gesellschaft.“

Bei der Formulierung einer Zivilklausel gibt es die Kontroverse um eine restriktive Verbotsklausel oder eine befördernde Friedensklausel. Die Verbotsklausel kann restriktiv ausgelegt werden, in dem sie allein die Zusammenarbeit mit z.B. Militär, Verteidigungsministeriums etc. verhindern soll. Gerade bei Forschungsvorhaben, die sich im Dual- Use Bereich aufhalten, ist eine restriktive Klausel keine sinnvolle Lösung, da durch das einseitige Verbot auch sinnvolle Forschung unterbunden werden könnte. Zudem könnte eine solche Handhabung anlässlich der Unterfinanzierung und der Angewiesenheit auf Drittmittel für Forschungsvorhaben zu der Befürchtung führen, noch mehr Geldquellen zu verlieren und dadurch noch weiter in der Forschung eingeschränkt zu werden. Die Formulierung der Fakultät TI bildet dagegen die positive Orientierung der Zivilklausel, in der der Anspruch gebildet wird mit der eigenen Arbeit an der Hochschule zu einer positiven Entwicklung des Gemeinwesens beitragen zu wollen und sich gemeinsam mit den Hindernissen menschlicher Entfaltung auseinanderzusetzen. Die momentane Formulierung im Fragebogen ist vor diesem Hintergrund irreführend, weil sie nur die restriktive Formulierung einer Zivilklausel als Option zulässt.


Dabei geht es erst einmal darum, ob die Diskussion um eine zivile und friedliche Orientierung der HAW im Rahmen der Grundordnungsänderung weiter geführt werden soll. Für ein Ermöglichen der weiteren Verständigung und Diskussion sollte diese Frage des Fragebogens positiv beantwortet werden.

Film gegen Rechts

16.12.14 um 18 Uhr: Nackt unter Wölfen (1963)

Eine Verfilmung des Romans von Bruno Apitz, welcher im Frühjahr 1945 im KZ Buchenwald spielt. Ein dreijähriges Kind wird von der Widerstandsgruppe im Lager versteckt, wodurch diese in erhebliche Gefahr gerät. Mehrere Häftlinge nehmen aus Menschlichkeit trotz der Lagerbedingungen große Risiken auf sich, um das Kind zu retten – bis sie sich kurz vor dem Eintreffen der Alliierten selbst befreien können.


Alle Filme hier.

9.12.14 Vollversammlung und Demonstration

Für die Ausfinanzierung der Hochschulen

zur positiven Entwicklung der Gesellschaft


Hochschulen können Erhebliches zur positiven Entwicklung des Gemeinwesens beitragen. Sie können Lösungsansätze und Perspektiven für gesellschaftliche Problemlagen wissenschaftlich erarbeiten und so friedenschaffend, Elend überwindend und demokratiefördernd wirken.
Gegen diese gesellschaftliche Verantwortung steht die jahrelange Unterfinanzierung der Hochschulen, die durch die sogenannte Schuldenbremse noch verschärft werden soll. Die Kürzungen an den Hochschulen bedeuten z.B., dass weitere Professuren gestrichen, Räume und Ausstattung noch unzureichender saniert bzw. ausgebaut und Studienplätze abgebaut werden statt neue zu schaffen. Das sind menschenunwürdige Zustände und weder förderlich für eine angemessene Weiterentwicklung von Wissenschaft, Lehre und Forschung – noch für gute Arbeitsbedingungen.

Vor diesem Hintergrund rufen die Studierendenvertretungen aller Hamburger Hochschulen im Bündnis mit vielen anderen Hochschulmitgliedern zur gemeinsamen Demonstration auf.

Davor sind alle Hochschulmitglieder und Interessierte zur Vollversammlung eingeladen, um sich gemeinsam über die Lage zu verständigen und anschließend zusammen demonstrieren zu gehen.


Genaueres zur VV und Demo findet ihr hier.

Nächste Woche: Projektwoche!

„Es ist nicht die Aufgabe des Bildungssystems, der Wirtschaft Arbeitskräfte zuzuführen. Dabei werden Nutzen und Sinn verwechselt. Eine solche Gesellschaft würde kulturell versteppen."  Richard David Precht, „Schnelle Geschäfte, miese Moral“, im Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“, 28.11.2010

Die breite Kritik am Bachelor-/Mastersystem mit seinen verschulten Restriktionen (Anwesenheitspflicht, hohe Prüfungslast, kurze Regelstudienzeit, Zwangsexmatrikulation) wird bundesweit diskutiert. Dafür, dass alle die Hochschule mitzugestallten können und Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung möglich wird, ist ein interessengeleitetes Studieren frei von Restriktionen nötig und die feste Orientierung des Studiums auf den Arbeitsmarkt zu überwinden.

Eine Kritische Reflektion und Weiterentwicklung der Praxis ist für eine erfreuliche Zukunft unverzichtbar. Dafür ist weiterhin die vertiefte Auseinandersetzung mit den großen Widersprüchen unserer Zeit, z.B. zwischen privatem Reichtum und öffentlicher Armut, technologischem Fortschritt und der Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen oder Frieden und Militarisierung notwendig.

Als Teil der Möglichkeit diesen Streit zu führen, sehen wir die seit vier Semestern in das Modultableau der Sozialen Arbeit aufgenommene Projektwoche, welche die beschränkte Enge des aktuellen Studienablaufs durchbrechen soll: Eine Woche können Veranstaltungen selbst organisiert, sowie Diskussionen, Exkursionen etc. die im momentanen Seminarbetrieb keinen Platz haben, angestoßen werden.

Als FSR haben wir in den letzten Projektwochen besonders den emanzipatorischen Charakter versucht zu erweitern, in der Perspektive, das Studium so zu gestalten, das selbstbestimmtes, kooperatives Lernen, in kritischem Gesellschaftsbezug möglich wird. Diese neue Kultur befreiten Studierens lässt sich durch gemeinsame Diskussion und Aktivitäten ausdehnen. Möglicherweise auch als Maßstab für die gesamthochschulische Studienreform.


Unsere Veranstaltungen auf der Projektwoche findet ihr hier.

Vollversammlung und Demonstration

Wir wollen der Kürzungspolitik geschlossen entgegen treten und für die bedarfsgerechte Finanzierung von Sozialem, Bildung, Kultur und Gesundheit streiten. Dafür wollen wir uns gemeinsam über die Möglichkeiten eines gesellschaftlich kritisch eingreifenden Bündnisses aus Hochschulen, Gewerkschaften, sozialen Bewegungen und anderen Aktiven verständigen, um gegen die von Handelskammer und herrschenden Politikern suggerierte Alternativlosigkeit des Status Quo eine Lösung der Krise in die eigene Hände zu nehmen.

Dafür laden wir ein zur Vollversammmlung:
Dienstag, den 11.11.14, um 13:30 Uhr in der Versammlungsstätte in der Alexanderstraße 1
Auf der Versammlung wird Prof. Harald Ansen einen Vortrag zur Thematik halten.
Eingeladen sind alle Mitglieder der Hochschule und darüber hinaus.
   
Danach wollen wir zusammen zur Demonstration gegen die Schuldenbremse gehen.
Start: 16:30 Uhr Jungfernstieg, Zwischenkundgebung Gänsemarkt, Abschluss und Ausklang am Uni-Campus Von-Melle-Park


Genauere Infos hier

Filme gegen Rechts: 21.10.14 Der Teufelskreis

Anlässlich 100 Jahre Erster Weltkrieg und 75 Jahre Zweiter Weltkrieg planen wir eine antifaschistische Filmreihe. In den Filmen werden die nach der Befreiung vom Faschismus gemeinsam gebildeten Ansprüche an eine solidarische Gesellschaft deutlich. Die uneingelösten Hoffnungen von damals – auch gefasst im Grundgesetz sowie im Potsdamer Abkommen von '45 – auf Überwindung von Ungleichheit und Unterdrückung drängen weiterhin auf ihre Realisierung. Auf dieser Grundlage wenden wir uns gegen alle Ideologien, die Konkurrenz, Ungleichheit und Unterdrückung als Natur des Menschen („Der Mensch ist des Menschen Wolf“) und die Verhältnisse als alternativlos darstellen. Dagegen wollen wir Teil einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung sein.

Daher wollen wir uns die Geschichte des Widerstandes gegen den Faschismus gemeinsam aneignen und aus der Geschichte für heute lernen, um neu die Gegnerschaft zu rechten menschenverachtenden Ideologien, Menschenbildern und Wissenschaftsinhalten aufzunehmen.
Das bedeutet aktuell unter anderem, dass die sozialdarwinistische und nationalchauvinistische AfD 2015 nicht in die Hamburger Bürgerschaft einziehen darf.

 

Den Flyer zur der Filmreihe und die verschiedenen Filme findet ihr hier.

Kulturabend: Filme gegen Rechts

 „Wir Wunderkinder“ – ein Film wie das Leben

 

In der Orientierungswoche wollen wir als Auftakt der Reihe „Filme gegen Rechts“, den Film „Wir Wunderkinder“ schauen. Um gemeinsam ein Verständnis der historischen Gegebenheiten des deutschen Faschismus und ihrer Akteure zu erarbeiten – und neue gemeinsame Vorhaben zu entwickeln dafür, daß jede rechte Ideologien in der Gesellschaft zurückgedrängt werden können. Das bedeutet vor allem, daß die nationalistische und chauvinistische AfD 2015 nicht in die Hamburger Bürgerschaft einziehen darf.
Der Film spannt vor diesem Hintergrund den zeitgeschichtlichen Bogen von 1913 bis 1957.
Gegenübergestellt werden der alles in allem redliche Journalist Hans Boeckel (Hansjörg Felmy) und der skrupellose ehemalige Schulfreund und Opportunist Bruno Tiches (Robert Graf).
Beider Vita wird vom Kaiserreich über den Faschismus bis in die frühen Jahre der Bundesrepublik miteinander wertend verglichen.
Satirisch kommentiert wird die Geschichte von dem Kabarettisten Wolfgang Neuss („Conferencier“) und seinem Pianisten Wolfgang Müller.
Am Ende kommt heraus, dass die Redlichkeit sich bewährt, aber auch, dass sie politisch etwas konsequenter sein könnte.

Daraus lässt sich, kritisch und vergnüglich, für heute lernen.

Das Flugblatt zur Veranstaltung findet ihr hier.

1.09. Demonstration Antikriegstag 2014

Nie wieder Krieg! Internationale Solidarität statt Völkerhass

Im Angesicht der zugespitzten weltweiten sozialen Ungleichheit und der verschärften Kriegslage steigt die Verantwortung, die uneingelösten Hoffnungen und Lehren aus der Befreiung vom Faschismus zum Ausdruck zu bringen. Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, vor 75 Jahren der Zweite und weiter gilt: Kriege brechen nicht einfach aus und kommen auch nicht über uns wie Naturkatastrophen. Kriege werden von Menschen vorbereitet und gemacht – für Profitinteressen und die Geschäftemacherei einiger Weniger. So sollen weltweit – wie in der Ukraine und im Nahen Osten –, selbstsüchtige Interessen mit propagandistischer, ökonomischer und militärischer Gewalt durchgesetzt werden.

Wir rufen alle Hochschulmitglieder auf,
sich an der Demonstration zum Antikriegstag zu beteiligen!
In Solidarität mit den unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen und politischen Kräften in aller Welt engagieren wir uns gegen Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg, für eine Welt des Friedens.

„Mit den Waffen des Geistes gegen den Geist der Waffen.“
Martin Löwenberg, Widerstandskämpfer gegen den deutschen Faschismus, KZ-Häftling und Zwangsarbeiter, Gründung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) und des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes.


Mehr zur Demonstration findet ihr hier.

Internationale Solidarität: „Nein zum Krieg in der Ukraine - Gemeinsam für den Frieden“

Demonstration „Nein zum Krieg in der Ukraine - Gemeinsam für Frieden“
am 28. Juli 2014 um 17.00 Uhr
Start vom „Kriegsklotz“ am Dammtor zum Gerhard-Hauptmann-Platz

 

mehr hier

17. -19. Juni 2014: Wahlen zum Hochschulsenat und Fakultätsrat

Dieses Semester können alle Studierende ihre VertreterInnen in den Hochschulsenat und Fakültätsrat wählen. Mehr zur Wahl und den Gremien findet ihr hier.

 

 

FSR Neuwahl am 24.06.14

Am 24.06.14 findet um 13:30 Uhr in der Versammlungsstätte die Vollversammlung statt, auf der ein FSR neu gewählt werden soll.

 

Wir wollen zur FSR-Wahl erneut eine Liste aufstellen. Dafür treffen wir uns am 15.06.2014, um unsere Vorhaben gemeinsam zu diskutieren und in einem Konzept zu fassen. Alle Interessierten sind eingeladen, bei der Erstellung des Konzeptes und der weiteren Gestaltung des Fachbereichs mitzuwirken.

 

Eine Broschüre über unsere bisherige Arbeit findet ihr hier.

Projektwoche vom 12. bis 16. Mai

Vielel Interessante und spannende Angebote warten auch dieses Semester im Rahmen der freien Projektwoche auf uns! Die Projetwoche wird zusammen mit Studierenden und Lehrenden organisiert und entzieht sich so dem "HAW-Alltag", um neue Perspektiven oder Themen kennzulernen und sie bietet viel Raum zum Austausch und Reflexion.


Mehr Informationen und das aktuelle Programm findet ihr hier.

 

Reformierung des Hamburger Hochschulgesetzes

2001 hat das Bundesverfassungsgericht den hochschulgesetzlich eingeführten Managementstrukturen die verfassungswidrige Entmündigung von WissenschaftlerInnen bescheinigt, voraufhin erst im Sommer letzten Jahres der politische Senat einen Entwurf für die Überarbeitung des Hamburgischen Hochschulgesetzes (HmbHG) vorgelegt hat, welcher die zukünftige Hochschulentwicklung bestimmen soll.

Dem Gesetzentwurf fehlt es bisher an einer kohärente Konzeption für die weitere Entwicklung von Bildung und Wissenschaft: Die Unternehmerische Hochschule soll entgegen einer demokratischen Gruppenhochschule immer noch Vorbild der Struktur bleiben.

Der Gesetzesentwurf muss nun weiter in der Bürgerschaft überarbeitet werden. Nach bisherigem Zeitplan soll das neue Gesetz im Juli 2014 verabschiedet werden. Bis dahin soll eine Expertenanhörung und eine öffentliche Anhörung dazu stattfinden, in denen wir als Mitglieder der Hochschulen für die Zukunft von Wissenschaft und Forschung kritisch eingreifen müssen, um eine wirkliche Redemokratisierung und Studienreform durchzusetzen.

 

Weiterführende Informationen findet ihr hier.

Projektwoche am Department Soziale Arbeit

Die nächste Projektwoche findet vom 12.05 – 16.05. statt. Bis zum 31. 03. Vorschläge für Veranstaltungen in der Woche eingereicht werden. Für Fragen und Ideen kann der Fachschaftsrat angesprochen werden und bei der Organisation unterstützen.

Mehr über die Projektwoche hier

Veranstaltung des AStA am 1.04.14, 16 Uhr

Studium als Bravheitsprüfung -Kritischer Praxisbezug oder praxiskonform?

Ein Beispiel



„Das Bewusstsein unserer Polizei, die Wissenschaftsfreiheit des Grundgesetzes zu achten, wurde ebenso geschärft wie die Bereitschaft der Wissenschaft, die fachlich-praktischen Belange der Polizei als alleinigem Arbeitgeber der Bachelorabsolventen sehr ernst zu nehmen.“

Michael Neumann, Gründungsfestakt der Akademie der Polizei Hamburg, 14.10.2013

 

mehr zu der Veranstaltung hier

 

Die KontraBar läd ein: Donnerstag, 19.12.2013, Departmentkonferenz + Winterfeier

Es ist nochmal viel los in der letzten Vorlesungswoche vor den mehr oder wenigen stressfreien Winterferien!

 

Der FSR hat am Donnerstag, den 19.12 um 14 Uhr, eine Departmentkonferenz einberufen, die in der Kontrabar stattfinden soll!

 

Warum das Ganze? Warum macht der FSR sowas?

Die Departmentkonferenz ist der einzige offzielle "Raum", wo sich alle Statusgruppen der HAW treffen und sich über aktuelle Themen des Departments austauschen (können). Dieses Semester hat eine Gruppe von Professor*innen beschlossen, dass genau diese Konferenz nur noch einmal im Semester (und zwar im Januar) stattfinden wird. Austausch, Diskussion, Partizipation sind dadurch natürlich nur sehr schwer möglich.

Aus der Kritik dieser Entscheidung heraus und vor allem weil es so viele diskussionswürdige Themen am Department gibt, hat der FSR einfach mal eine Departmentkonferenz einberufen. Finden wir sehr gut!

 

Hier auch schon mal die Themen, die besprochen werden:

· Berichte und Departmentkonferenz

· Auswertung und Perspektive der Projektwoche

· Verteilung von Seminarplätzen (Zuteilungsverfahren)

· Hamburger Hochschulgesetz

· CHE-Ranking

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Damit ist aber noch nicht genug: Um die Departmentkonferenz aber vor allem das ganze Jahr ausklingen zu lassen, hat der FSR zusammen mit der Kontrabar eine Winterfeier organisiert! Ab 16 Uhr kann bei Keksen, Kuchen und Glühwein diskutiert, Musik gehört, gelacht oder geweint werden!

 

Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euch!

Angepasst oder kritisch - wie wollen wir studierden?

Übernächste Woche ist es wieder soweit, die 2. Projektwoche steht vor der Tür. Neben zahlreichen interessanten Vernstaltungen, ist der Donnerstgnchmittg und der Freitag wieder von Studierenden für Studierende (und ntürlich auch Lehrende) orgnisiert worden.
ANGEPASST ODER KRITISCH - WIE WOLLEN WIR STUDIEREN?
Nähere Infos findest Du HIER

Solidarität mit der jüdischen Gemeinde und allen anderen Betroffenen rechter Gewalt!

Solidarität mit der jüdischen Gemeinde und allen anderen

Betroffenen rechter Gewalt!

 

In der Nacht vom 9. zum 10. No­vem­ber wurde wie­der ein­mal die Jü­di­sche Ge­mein­de Pin­ne­berg an­ge­grif­fen! Genau in der Nacht wo sich die Reichs­po­grom­nacht von 1938 gegen Men­schen jü­di­schen Glau­bens zum 75. mal jährt. Auch schon vor­her wurde die Ge­mein­de von Nazis an­ge­rif­fen. So wurde 2008 eine Schei­be mit einem Stein ein­ge­schla­gen und 2010 Ha­ken­kreu­ze ge­schmiert. Lei­der reit sich die­ser er­neu­te Über­griff in eine ganze reihe wei­te­rer

Ak­ti­vi­tä­ten von Neo­na­zis im Kreis Pin­ne­berg. Am Pin­ne­ber­ger Bahn­hof wurde im Früh­jahr 2013 eine Fa­mi­lie auf Grund von ras­sis­ti­schen Mo­ti­ven an­ge­grif­fen. In Elms­horn konn­te nicht nur im De­zember 2012 in der Disko ONE die Neo­na­zi-Band Ka­te­go­rie C spie­len son­dern auch dort gab es Über­grif­fe von Nazis, so wurde im Mai 2013 ein Haus in der Gärt­ner­stra­ße von Nazis über­fal­len. Im Juli die­sen Jah­res wurde von Neo­na­zis die Schei­be der Ge­schäfts­tel­le der Grü­nen in Pin­ne­berg zer­stört. Über meh­re­re Jahre war es den Nazis der NPD mög­lich sich im Rondo, einer Gast­stät­te in Pin­ne­berg zu tref­fen und zu or­ga­ni­sie­ren. Bei der letz­ten Bun­des­tags­wahl im Sep­tem­ber konn­te die NPD im Kreis Pin­ne­berg 1319 Stim­men ge­win­nen, auch für die Wahl­vor­be­rei­tun­gen nutz­te die NPD das Rondo in Pin­ne­berg. Wenn­gleich diese At­ta­cken nur ei­ni­ge tref­fen, so gel­ten sie doch uns allen und müs­sen dem­ent­spre­chend ge­mein­sam be­ant­wor­tet

wer­den!

 

Tra­gen wir am 15. 11. un­se­re Wut über die herr­schen­den Zu­stän­de und un­se­re So­li­da­ri­tät mit allen von rech­ter Ge­walt be­trof­fe­nen auf die Stra­ße.

Frei­tag 15. 11. 2013 Bhf. Pin­ne­berg 18 Uhr

 

Es wird eine ge­mein­sa­me An­rei­se zur Demo aus Ham­burg geben, Tref­fen um 17:15 Bhf. Al­to­na / Aus­gang zum Al­tona­er Bal­kon. Auch aus Kiel wird es eine ge­mein­sa­me An­rei­se zur Demo in Pin­ne­berg geben, Tref­fen um 17 Uhr Haupt­bahn­hof (bei den Fahr­kar­ten­au­to­ma­ten), Ab­fahrt: 17:21 Uhr RE nach HH

 

Kampagne Verbesserungen beginnen mit Beendigung von Verschlechterungen

Am 15.10. wollen wir im Rathaus wieder Unterschriften übergeben zu der von uns unterstützen Kampagne "Verbesserungen beginnen ... mit der Beendigung von Verschlechterungen", die sich gegen die Kürzungspolitik des Hamburger Senats richtet.

Bislang sind wir bei einem Stand von 5766 übergebenen Unterschriften (Stand: 02.08.2013).


Wie,wo, was und warum erfähst Du HIER!